Navid Kermani: Entlang der Gräben

Autor: Navid Kermani Titel: Entlang der Gräben Seiten: 442 ISBN: 978-3-406-71402-3 Verlag: C.H. Beck Inhalt: Ein immer noch fremd anmutendes, von Kriegen und Katastrophen zerklüftetes Gebiet beginnt östlich von Deutschland und erstreckt sich über Russland bis zum Orient. Navid Kermani ist entlang den Gräben gereist, die sich gegenwertig in Europa auftun: von seiner Heimatstadt Köln… Weiterlesen Navid Kermani: Entlang der Gräben

Rafel Nadal: Die letzten Tage der Kindheit

Autor: Rafel Nadal Titel: Die letzten Tage meiner Kindheit Seiten: 239 ISBN: 978-3-404-17678-6 Verlag: Bastei Lübbe Übersetzerin: Ursula Bachhausen Inhalt: „Die Welt ist in zwei Lager geteilt: ihres und unseres. Wir sind in der Überzahl, verlieren aber trotzdem immer.“ Diese lektion lernt Lluc schon früh. Am letzten Tag des Spanischen Bürgerkriegs muss der Achtjährige mit… Weiterlesen Rafel Nadal: Die letzten Tage der Kindheit

Blogger (ich) am Rande des Wahnsinns – Die DSGVO

Heute einmal keine Rezension, sondern ein Beitrag in eigener Sache. Bücher vorzustellen, sie zu empfehlen oder, im schlimmsten Falle, davon abzuraten sie zu lesen, das ist meine Passion und die betreibe ich jetzt schon seit etwas mehr als drei Jahren. Etwas weniger lang in Form dieses WordPress-basierten Blogs.

Andreas Neuenkirchen: Happy Tokio

Autor: Andreas Neuenkirchen Titel: Happy Tokio Seiten: 293 ISBN: 978-3-7701-8290-0 Verlag: DuMont/mairdumont Inhalt: Das Magazin Monocle kürte Tokio drei Jahre in Folge zur lebenswertesten Stadt der Welt. Und doch findet sich in so gut wie jedem Reiseführerung: „Tokio ist keine schöne Stadt.“ Andreas Neuenkirchen ist dennoch zusammen mit seiner Frau und seinem Kind geblieben und… Weiterlesen Andreas Neuenkirchen: Happy Tokio

Stephen Davies: Titanic – 24 Stunden bis zum Untergang

Autor: Stephen Davies Titel: Titanic – 24 Stunden bis zum Untergang Seiten: 128 ISBN: 978-3-8489-2103-4 Verlag: Aladin Inhalt: Die Titanic sticht in See – und Jimmy und Omar sind mit an Bord. Die beiden erkunden den Ozeanriesen bis in den letzten Winkel, schleichen sich zu Mitternachtspartys, entdecken Drachenblut im Frachtraum und dringen sogar bis in… Weiterlesen Stephen Davies: Titanic – 24 Stunden bis zum Untergang

Uma Ulrike Reichelt: Schnell & sicher ins Burnout

Autorin: Uma Ulrike Reichelt Titel: Schnell & sicher ins Burnout Seiten: 183 ISBN: 978-3-9818928-4-0 Verlag: dielus Inhalt: Überlastungssyntome befinden sich auf den Vormarsch und sind heute fast überall anzutreffen. Viele Menschen leiden darunter und gehen den Weg ins Burnout oft unbewusst. Doch, der hat klare Gesetzmäßigkeiten.

Marian Grau: Bruderherz

Autor: Marian Grau Titel: Bruderherz – Ich hätte dir so gern die ganze Welt gezeigt Seiten: 208 ISBN: 978-3-95910-143-1 Verlag: Eden Books Autor: Marian Grau wurde 2002 geboren und lebt mit seinen Eltern bei Stuttgart. Als er neun Jahre alt war, stirbt sein älterer Bruder Marlon, der an der Stoffwechselkrankheit Morbus Leigh erkrankt war. Ein… Weiterlesen Marian Grau: Bruderherz

Serhij Zhadan: Internat

Autor: Serhij Zhadan Titel: Internat Seiten: 301 ISBN: 978-3-518-42805-4 Verlag: Suhrkamp Übersetzer: Juri Durkot, Sabine Stöhr Inhalt: Mit Politik hatte hier keiner was im Sinn. Doch als plötzlich geschossen wird, kann sich niemand mehr raushalten. Auch Pascha nicht, der Lehrer, der sein ganzes leben in einer Bergarbeitersiedlung im Donboss verbracht hat.

Jan Gerber: Karl Marx in Paris

Autor: Jan Gerber Titel: Karl Marx in Paris – Die Entdeckung des Kommunismus Seiten: 239 ISBN: 978-3-492-05891-9 Verlag: Piper Inhalt: Seitdem sich die Elendszonen des Weltmarkts erneut ausweiten und die westlichen Metropolen erreichen, wird auch dort wieder verstärkt von Arbeit und Kapital, der Klasse und ihrem Kampf gesprochen: Im 200. Jahr nach seiner Geburt hat… Weiterlesen Jan Gerber: Karl Marx in Paris

Gretchen Dutschke: 1968 – Worauf wir stolz sein dürfen

Autorin: Gretchen Dutschke Titel: 1968 – Worauf wir stolz sein dürfen Seiten: 217 ISBN: 978-3-96196-006-4 Verlag: kursbuch.edition Inhalt: „Die drei Jahre zwischen 1966 und 1969 verliefen wie im Rausch, mal strahlend hell, mal im tiefsten Dunkel, euphorisch und verzweifelt, fast wie im Kino. Nur mit dem Unterschied, dass wir keine Zuschauer waren, sondern Akteure, mittendrin.