Jonas Templin: Kalte Daten. Warmer Puls.

In der sterilen Perfektion des Jahres 2083 ist die Menschheit längst verstummt.

Ohne Arbeit, ohne Herausforderungen und in absoluter physischer Distanz hat sich die Welt in eine kollektive, digitale Simulation zurückgezogen. Während die Menschheit durch globale Unfruchtbarkeit ohnehin ihrem Ende entgegensieht, leisten die Haushälterin Frieda und ihr Arbeitgeber Henning Klarsen privaten Widerstand. Es ist eine stille Revolution der Gestrigkeit, eine Rückbesinnung auf das Analoge, auf echte Berührungen und die Schönheit des Realen.

Doch als unerklärliche äußere Einflüsse auf sie einwirken, gerät ihr Lebensstil in Gefahr. Frieda und Henning müssen ihr Schicksal in die eigenen Hände nehmen. Sie sind gezwungen, ihr sicheres Refugium zu verlassen und sich einer unbekannten Wirklichkeit stellen, die fantastischer ist, als sie es zu träumen gewagt hätten. (Klappentext)

Titel: Kalte Daten. Warmer Puls. – Das Ende vom Ende
Autor: Jonas Templin
Verlag: Selfpublishing
Seiten: 145
ISBN: ‎ 979-8-253755471
Format: Taschenbuch

Leider ist auch meine Lesezeit begrenzt und der bereits existierende Bücherstapel viel zu groß. Dennoch möchte ich gerne kleinen Autorinnen und Autoren Sichtbarkeit für ihre Werke verschaffen. Auch dafür gibt es die Kategorie Empfehlung, in der Bücher vorgestellt werden sollen, von denen ich glaube, dass sie den einen oder anderen gefallen könnten. Natürlich entsprechend, ohne Wertung.

Hier findet ihr eine Leseprobe.

Ich würde mich freuen, wenn der eine oder andere diesen Roman von Jonas Templin eine Chance gibt und Zeit findet, die Geschichte von Frieda und Henning zu verfolgen.

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