Charles C. Mann: Amerika vor Kolumbus

Autor: Charles C. Mann
Titel: Amerika vor Kolumbus
Seiten: 720
ISBN: 978-3-498-04536-4
Verlag: Rowohlt

Inhalt:
Charles C. Mann schreibt die Geschichte des vorkolumbianischen Amerikas. Er zeigt, dass die indianischen Kulturen oftmals weiter entwickelt waren als die europäischen Gesellschaften, und gewährt uns überraschende Einblicke in die Lebensweise der Ureinwohner. „Amerika vor Kolumbus“ ist ein wichtiges, mitreißend erzähltes Buch. (Klappentext)

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Anja Tuckermann: „Denk nicht, wir bleiben hier!“

Autorin: Anja Tuckermann
Titel: „Denk nicht, wir bleiben hier!“
Seiten: 303
ISBN: 978-3-42362682-8
Verlag: dtv/Hanser

Inhalt:
Hugo Höllenreiner wächst in München auf; sein Vater betreibt ein kleines Fuhrunternehmen. 1943 wird Hugo mit seinen Eltern und fünf geschwistern deportiert. Er ist erst neun und weiß nicht, wohin die Reise geht, die im Zigeunerlager von Auschwitz-Birkenau endet.

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Gina Ochsner: Die versteckten Briefe

Autorin: Gina Ochsner
Titel: Die versteckten Briefe
Seiten: 398
ISBN: 978-3-423-28154-6
Verlag: dtv
Übersetzerin: Pociao (Synonym)

Inhalt:
Ein kleiner Ort im Osten Lettlands, ein Junge mit großen Ohren, der die Geheimnisse der Toten zu hören vermag, gierige Investoren aus dem Westen, ein unentdeckter Schachmeister, der beste Vitaminverkäufer östlich von Riga uns verborgene Geheimnisse – ein berührender Roman über den Stoff, aus dem das Leben ist: Geschichten. (Klappentext)

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Kurzblick: Astromini erobert das Weltall – zumindest fast

Ja, ich weiß. Dies ist ein Literatur-Blog und der Hauptbestandteil sind eben Rezensionen. Die kommen auch weiterhin, doch hin und wieder möchte ich auch über andere Dinge berichten. Themen, die mich interessieren oder begeistern. An einem so schönen sonnigen Tag wie diesen (ich hoffe, bei euch auch), letzteres. Dafür u.a. gibt es die Kategorie -Kurzblick-. Viel Spaß beim Lesen.

Was war euer Traumberuf in der Kindheit? Wolltet ihr Tierpfleger, Forscher, Polizist, Baggerfahrer oder etwas ganz anderes werden? Ein vierjähriger Junge begeisterte diese Woche die deutsche Social Media Gemeinde und hat ebenfalls schon sehr klare Vorstellungen. Joshua möchte Astronaut werden.

Begonnen hat der kleine Hype mit einem einfachen Foto. Seine Mutter postete ein Bild von ihrem Sohn mit gebastelten Astronautenhelm, wie er dort den Start der Kapsel mit den Astronauten Alexander Gerst zur Internationalen Raumstation ISS verfolgte, der live übertragen wurde.

Quelle: https://twitter.com/hex_e?lang=de

Niedlich, noch niedlicher, wenn man dazu die Bilder von seinem Karnevalskostüm nimmt. Ebenfalls selbst gebastelt, was eine fusselige und nervenaufreibende Arbeit gewesen sein muss, natürlich ein Astronautenanzug. Hat sicher für strahlende Kinderaugen gesorgt.

Quelle: https://twitter.com/hex_e?lang=de

Womit allerdings die Eltern sicher nicht gerechnet haben, war der Hype, der nun ins Rollen gebracht wurde. Zahlreiche User likten das Foto, schrieben positive Kommentare. Irgendwie scheine ich nicht der Einzige zu sein, der positive Dinge gerne aufnimmt und ja, sie feiert.

Inzwischen hat Joshua seinen eigenen Hashtag. #astromini ist das Stichwort. Zeitungen waren schon da, das Fernsehen auch, sogar, und das ist für den kleinen Nachwuchs-Astronauten sicher das Größte, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt ist auf den Junior aufmerksam geworden, und hat ihn und seine Mutter nach Berlin eingeladen. Autogrammkarte und Leuchtkugelschreiber hat er schon.

Dort wird es in ein paar Monaten eine Live-Schalte zur ISS geben, wo Joshua seinem Idol eine Frage stellen darf. Wenn das nichts ist? Und wer weiß, vielleicht klappt’s ja irgendwann tatsächlich mit den Berufswunsch? Wenn nicht, so hat der Junge etwas ganz Besonderes erlebt. Wer kann das schon von sich behaupten?

Die Rechte an den Fotos liegen bei den Eltern von #Astromini, die mir freundlicherweise erlaubten, diese für den Blog-Artikel zu verwenden. Es versteht sich von selbst, dass diese nicht für andere Zwecke verwendet oder vervielfältigt werden dürfen. Die Rechte für den Artikel liegen bei mir. 

Quellen:
Twitter:
@hex_e (Anika mit einem N):https://twitter.com/hex_e?lang=de
@DLR_next (DLR_next): https://twitter.com/DLR_next

Die Fernseh- und Radiobeiträge, sind unter den Hashtag #astromini auf Twitter, insbesondere den ersten genannten Account verlinkt zu finden.

Nickolas Butler: Die Herzen der Männer

Autor: Nickolas Butler
Titel: Die Herzen der Männer
Seiten: 477
ISBN: 978-3-608-98313-5
Verlag: Klett-Cotta
Übersetzerin: Dorothee Merkel

Inhalt:
Über eine Zeitspanne von drei Generationen und ebenso vielen Kriegen erkundet dieser Roman die Herzen der Männer: ihre Schwächen und Geheimnisse, ihre Bedürfnisse und Werte. Damit legt Nickolas Butler nach „Shotgun Lovesongs“ ein vielschichtiges und sensibles Epos über die Verletzungen, die Männer einander und anderen zufügen, vor. (Klappentext)

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Zoni Weisz: Der vergessene Holocaust

Autor: Zoni Weisz
Titel: Der vergessene Holocaust
Seiten: 318
ISBN: 978-3-423-28164-5
Verlag: dtv
Übersetzer: Bärbel Jänicke

Inhalt:
Im Nationalsozialismus wurde eine halbe Million Sinti und Roma von den Deutschen umgebracht. Zoni Weisz war sieben Jahre alt, als auch seine Familie deportiert und in Konzentrationslagern ermordet wurde. Er selbst konnte durch die Hilfe eines niederländischen Polizisten auf einen anderen Zug springen. Nach dem Krieg erhielt er einen Ausbildungsplatz als Florist – Beginn einer erstaunlichen Karriere. (Klappentext)

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Marc Sumerak: The art of Harry Potter

Autor: Marc Sumerak
Titel: The art of Harry Potter – Das große Harry-Potter-Buch
Seiten: 364
ISBN: 978-3-8332-3581-8
Verlag: Panini

Inhalt:
Nachdem das Kinopublikum erstmals Bekanntschaft mit den Zauberlehrling mit der blitzförmigen Narbe machte, wurden die Harry-Potter-Filme schnell zur beliebtesten Filmreihe der jüngeren Geschichte. Dieses Buch präsentiert eine visuelle Chronik von Arbeiten der beteiligten Künstler und Filmemacher.

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Stephan Lohse: Ein fauler Gott

Autor: Stephan Lohse
Titel: Ein fauler Gott
Seiten: 330
ISBN: 978-3-518-42587-9
Verlag: Suhrkamp

Inhalt:
Sommer 1972. Benjamin ist vor einigen Wochen elf geworden. Im nächsten Schuljahr wird er ein Herrenrad bekommen, eine Freundin und vielleicht eine tiefe Stimme. Doch dann stirbt sein kleiner Bruder Jonas. Nachts sitzt Bens Mutter auf einer Heizdecke und weint.

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