Lesejahr 2026

Egal ob in Bus oder Bahn, zu Hause oder in den Pausen auf Arbeit, im Flieger oder anderswo auf der Welt. Im Jahr kommt so einiges an Büchern, guten und schlechten, zusammen. Doch, was habe ich so gelesen? Hier steht’s. Die mit * hinterlegten Bücher sind Rezensionsexemplare.

Januar

01. *Gregor Eisenhauer: Emigrant des Lebens – Erich Kästners letzte Jahre

02. *Ghassan Kanafani: Das Land der traurigen Orangen

03. *David Zinn: Vorsicht an der Bordsteinkante! – Neue Streetart

04. *Barbara Schennerlein: Aeronarctic – Das Zeppelin-Arktis-Projekt

05. *Günther Wessel: Alfred Wegener

06. Florian Russi: Konfuzius – Philosoph des rechten Weges

07. Kurt Fricke: Friedrich Engels – Philosoph der Bewegung

08. *Marcus Bensmann/David Schraven (u. a.): Europas Brandstifter – Putins Krieg gegen den Westen

09. *Can Dündar/Mohamed Anwar: Erdogan

Februar

10. *Markus Veith: Die erste Bahn

11. *Peter Schaar: Schöne neue Stadt

12. @kriegundfreitag: Wo kein Wille ist, ist auch eine Couch

13. Patric J. Kaaf: Lucian Mason 2 – Und der Baum der Erinnerungen

14. *Ulrich Völkel: Der Mann mit dem Hut mit dem Hund wo bellt

15. *Tomoko Ohmura: Alles klar, ruft der Bagger

16. *Inga Gaile: Der Geschmack von schwarzer Erde

März

17. *Jose Mauro de Vasconcelos: Mein kleiner Orangenbaum

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