{"id":8387,"date":"2024-10-20T08:03:36","date_gmt":"2024-10-20T08:03:36","guid":{"rendered":"https:\/\/findosbuecher.com\/?p=8387"},"modified":"2024-10-22T06:11:04","modified_gmt":"2024-10-22T06:11:04","slug":"die-frankfurter-buchmesse-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/findosbuecher.com\/?p=8387","title":{"rendered":"Die Frankfurter Buchmesse 2024"},"content":{"rendered":"\n<p>Meine Premiere im vergangenen Jahr bedurfte einer Wiederholung und so bin ich auch diesmal wieder auf der <strong>Frankfurter Buchmesse<\/strong> gewesen, habe mich aber an meinem Vorsatz gehalten, nur die Fachbesuchertage zu nutzen. Im letzten Jahr war es stellenweise viel zu voll, was ich mir nicht mehr antun m\u00f6chte, zumal, wenn ich schon die Gelegenheit habe, es anders machen zu d\u00fcrfen. Einen Tag vorher bin ich mit der Bahn problemlos angereist, \u00fcbrigens heute ebenso problemlos zur\u00fcck, auch wenn der eigentliche Zug f\u00fcr die R\u00fcckfahrt bereits eine Woche zuvor von der Deutschen Bahn gecancelt wurde. Manchmal muss man halt Gl\u00fcck haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch mit meinem Hotel, welches im ber\u00fcchtigten Bahnhofsviertel lag, war das so. Von au\u00dfen sehr zweifelhaft, was noch freundlich ausgedr\u00fcckt ist, war es zumindest von innen zwar sehr einfach, aber sauber, auf den Gang vielleicht etwas hellh\u00f6rig, aber Fenster zum Hof ohne Stra\u00dfenl\u00e4rm, den ich eh nicht h\u00f6re, wenn ich denn einmal schlafe.<\/p>\n\n\n\n<p>Und mehr tut man ja eh nicht in einem Hotel, wenn man eine St\u00e4dtereise macht, wegen was auch immer. Nach Einchecken im Hotel ging es dann auf das Messegel\u00e4nde, da ich in die Pressekonferenz zur Er\u00f6ffnung hineinkommen wollte. Daf\u00fcr aber h\u00e4tte man extra Tickets gebraucht, die ich nicht hatte, auch nicht bekam und so habe ich den ersten &#8222;Eklat&#8220; der Buchmesse verpasst, dem einige schon vorausgegangen waren und weitere folgen sollten.<\/p>\n\n\n\n<p>Gastland war in diesem Jahr <strong>Italien<\/strong>, was aufgrund seiner Regierung, nicht allen gef\u00e4llt, bestimmt doch das Gastland z. B. die Auswahl von Autoren und Autorinnen, die im Rahmen der Messe offiziell das Land vertreten &#8222;d\u00fcrfen&#8220;. Kritiker der postfaschistischen Regierung kamen daher nicht auf offiziellen Wege auf die Buchmesse, konnten dennoch aber daran teilnehmen, auf Einladung ihrer Verlage hin.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Er\u00f6ffnungsveranstaltung gab es jemanden, so zumindest Social Media, der diese demonstrativ verlie\u00df, als der italienische Kulturminister gesprochen hatte. Meine Frage ist, warum man sich eine solche Veranstaltung antut, auf der man wei\u00df, wer sprechen wird und vor allem, mit welcher Ausrichtung sich der oder diejenigen wahrscheinlich pr\u00e4sentieren werden? Spart man sich das dann nicht lieber?<\/p>\n\n\n\n<p>Wie dem auch sei, das ist eine kleine Randnotiz, trotzdem habe ich mir auch in diesem Jahr nat\u00fcrlich die Halle des Gastlandes angeschaut. Da konnte man jedoch die Klaviatur moderner Propaganda sehen. Ein Saal mit stilisierten r\u00f6mischen S\u00e4ulen, die B\u00fccher an den Rand gedr\u00e4ngt. Ein h\u00f6herer R\u00fcckgriff als auf die Symboliken des alten Roms und der Bauten r\u00f6mischer Kaiser h\u00e4tte nicht sein k\u00f6nnen, w\u00e4hrend im letzten Jahr das Gastland Slowenien noch die B\u00fccher und ihre \u00dcbersetzungen in den Vordergrund gestellt hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Los ging es aber mit einem anderen Italienbezug. <strong>Tobias Roth<\/strong> sprach am Stand von DLF Kultur \u00fcber sein Werk <strong>&#8222;Florenz in der Welt der Renaissance&#8220;<\/strong>, an einem anderen Tag auf der Messe ebenso \u00fcber <strong>&#8222;Rom in der Welt der Renaissance&#8220;<\/strong>, eines von denen wurde mir sp\u00e4ter \u00fcbergeben zum Rezensieren, dem anschlie\u00dfend in einem Pavillon im Hof der Messe ein Gespr\u00e4ch \u00fcber <strong>&#8222;Ein Jahr nach dem 7. Oktober&#8220;<\/strong> folgte, als Versuch einer Bestandsaufnahme der aktuellen Entwicklungen in Israel. Auch das n\u00e4chste Gespr\u00e4ch \u00fcber Demokratien vs. Autokratien war nicht minder spannend, wie auch der Besuch des Bloggertreffens des <strong>Wagenbach-Verlags<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Stand hat sich der Verlag allen Anwesenden einmal vorgestellt, bevor dort f\u00fcr uns eine Lesung mit dem italienischen Autoren <strong>Mario Desiati<\/strong> startete. Nur leider kann er nicht ganz so gut Deutsch und hatte auch kein Mikrofon, so dass man ihn an den \u00e4u\u00dferen Ecken, wo wir teilweise auf Schaumstoffwolken sa\u00dfen, kaum verstanden hat. Wenn ich also einen Wunsch frei h\u00e4tte: Gebt den Autoren und Autorinnen bitte ein Mikrofon in die Hand und lasst sie entweder Englisch oder in ihrer Sprache sprechen und stellt jemanden daneben, der \u00fcbersetzt. Ist f\u00fcr alle angenehmer, w\u00e4re es auch in diesem Falle sicherlich f\u00fcr den armen Autoren gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Besser hat dies am n\u00e4chsten Tag f\u00fcr <strong>Martina Berscheid<\/strong> geklappt. Sie hat ihren Roman <a href=\"https:\/\/findosbuecher.com\/?p=8358\" data-type=\"post\" data-id=\"8358\">&#8222;Fremder Champagner&#8220;<\/a> auf der Leseinsel der unabh\u00e4ngigen Verlage vorstellen und daraus lesen k\u00f6nnen. Hier gab es Mikrofone. Anschlie\u00dfend habe ich ein paar Worte mit ihr und der Verlegerin des <strong>Mirabilis-Verlags<\/strong> (welcher in diesem Jahr mit dem Deutschen Verlagspreis ausgezeichnet wurde) wechseln k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war toll, beide zu treffen, wie auch <strong>Dmitry Glukhovsky<\/strong>, der ein wenig sp\u00e4ter am Stand der <strong>RandomHouse-Verlage<\/strong> sein neuestes Werk vorstellen durfte, eine Zusammenstellung vieler Zeitungsartikel und Kolumnen aus seiner Feder, \u00fcber die Entwicklung Russlands. Gedanklich landete dieses Buch nebst vielen anderen nat\u00fcrlich auf meiner Wunschliste.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht auf der Wunschliste, wie so viele, landete in meinen Koffer, wie ebenso viele, ein wenig sp\u00e4ter <strong>&#8222;Mein Freund YBor&#8220;<\/strong>, das Kinderbuch von <strong>R\u00fcdiger Kinting<\/strong>, welchen ich danach treffen durfte. Diese Gespr\u00e4che und Treffen sind es, die f\u00fcr mich diese Messen ausmachen. Wenn jemand ganz begeistert \u00fcber sein Buch spricht, die Findung der Geschichte, der Gestaltung, ist das doch ansteckend. Ich bin in jedem Fall positiv gespannt auf dieses kleine Werk und freue mich schon, es zu lesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein anderer Aspekt der Messen, eher f\u00fcr den Blog wichtig oder den Schrittz\u00e4hler, den ich nicht besitze, sind die Rundg\u00e4nge zu den Verlagen. Das ist in Frankfurt ungleich schwieriger als in Leipzig, da alle st\u00e4ndig Termine haben und ich jetzt niemand bin, der selbige sprengt. Nach und nach hat es dann aber doch geklappt, auch wenn mir wiederholt Verlage begegnet sind, die keine Visitenkarten annehmen d\u00fcrfen (Warum?) oder andere, die meinen, Bloggende nicht zu brauchen. Finde ich schwierig, in Zeiten, wo gerade kleine Verlage darum k\u00e4mpfen m\u00fcssen, sichtbar f\u00fcr das Publikum zu sein und doch jeder Beitrag doch nur helfen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Man muss aber auch dazu sagen, dass das Ausnahmen waren. Viele freuen sich \u00fcber das Interesse, erinnern sich an die eine oder andere Rezension und geben auch das Feedback, dass sie es tats\u00e4chlich an den Verkaufszahlen merken, wenn Beitr\u00e4ge \u00fcber die B\u00fccher erscheinen, \u00fcbrigens auch in Literaturforen.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Abschluss des Tages bildete ein Umtrunk am Stand des <strong>Karl Rauch Verlags<\/strong>, dessen B\u00fccher so unterschiedlich wie sch\u00f6n gestaltet sind und anschlie\u00dfend eine Veranstaltung des Netzwerks sch\u00f6ner B\u00fccher von zehn unabh\u00e4ngigen Verlagen. Gott sei Dank, nachdem meine Kopfschmerzen wohl zu m\u00fcde waren, um weiterzumachen. Die hatten mich von fr\u00fch an leider begleitet. Aber zu den Zeitpunkt war alles wieder soweit in Ordnung, weshalb ich den Abend genie\u00dfen und bei Pizza und Getr\u00e4nken mit Verlagen und Bloggenden ein paar wunderbare Stunden verbringen und wir Gleichgesinnte uns austauschen durften.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich ging es dabei auch um B\u00fccher, aber schaut bitte selbst beim <a href=\"https:\/\/www.schoenebuecher.net\/\">Netzwerk sch\u00f6ner B\u00fccher<\/a> vorbei. Einige davon werde ich im Laufe der Zeit vorstellen, aber hinter jedem stecken Verlegerinnen und Verleger, die tolle kreative Ideen umsetzen und sich nebenbei zum Teil gesellschaftlich engagieren, was viel mehr Aufmerksamkeit bekommen sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Abend endete sp\u00e4t, der n\u00e4chste Tag startete fr\u00fch und begann wieder mit Verlagsrundg\u00e4ngen und dem Bloggertreffen von <strong>Rowohlt<\/strong>. Dort wurde das kommende Verlagsprogramm vorgestellt und zwei Autorinnen durften zudem ihre Romane vorstellen.<strong> Jen Besser<\/strong> mit <strong>&#8222;Dirty Diana&#8220;<\/strong> und <strong>Raphaelle Red<\/strong> mit <strong>&#8222;Adikou&#8220;<\/strong>. Von beiden B\u00fcchern lagen zu wenige Exemplare aus, als dass alle eines bekommen h\u00e4tten, selbst, wenn alle sich nur f\u00fcr einem der beiden Romane entschieden h\u00e4tten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe keines genommen, da f\u00fcr mich die Programmvorstellung im Fokus stand und mich andere Sachen interessieren, aber wenn man sieht, dass so wenige B\u00fccher ausliegen, nimmt man sich doch bitte nur eines, damit mehr Menschen die Chance bekommen, eines zu erhalten. So gehe ich zumindest bei solchen Veranstaltungen vor. Es ist ein Privileg, die B\u00fccher kostenfrei zu erhalten, nur sollte man einsch\u00e4tzen k\u00f6nnen, was man daraus macht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Beispiel hierzu, ich hatte es wegen des Bloggertreffens nicht zu einer parallel stattgefundenen Signierstunde von <strong>Sasha Filipenko<\/strong> geschafft, der dort seinen neuesten Roman signiert hatte. Deswegen hatte ich vorher dem Verlag geschrieben, ob es vielleicht m\u00f6glich w\u00e4re, f\u00fcr mich, eventuell eines signieren und zur\u00fccklegen zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht selbstverst\u00e4ndlich auf einer Messe, wo alle Termine haben, auch noch solche Anfragen irgendwo zu vermerken und das auch nicht zu vergessen, was ich verstanden h\u00e4tte. Aber das war ein ganz toller Moment, was mich riesig gefreut hat. Fast schon Tradition hat ein Gespr\u00e4ch mit einer mir bekannten Literaturagentin, bei dem wir uns \u00fcber unsere Messeeindr\u00fccke unterhalten. Auch das ein B\u00e4lle einander zuspielen, weswegen ich solche Messen mag und das Bloggen liebe. Es hat schon was, zu sehen, dass auch andere diese Arbeit, die man macht, sch\u00e4tzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Danach ging es zum Bloggertreffen von <strong>Kiepenheuer &amp; Witsch<\/strong>, wo die \u00dcbersetzerin und Autorin <strong>Isabel Bogdan<\/strong> ihren neuen Roman <strong>&#8222;Wohnverwandtschaften&#8220;<\/strong> vorstellte und daraus las. Ich mag ihre B\u00fccher sehr und freue mich darauf, auch dieses zu lesen. Meines hatte ich bereits, so dass ich mich anschlie\u00dfend nur mit meinen B\u00fcchern von ihr, die noch nicht signiert waren, in die Schlange einreihen konnte. Die Autorin hat sich jedenfalls sowohl beim Lesen als auch im Gespr\u00e4ch bei der Fragerunde sehr sympathisch gezeigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei <strong>Dorling &amp; Kindersley (DK)<\/strong>, Verlag toller Bildb\u00e4nde zu den verschiedensten Themen, wie auch Kochb\u00fccher oder Bildenzyklop\u00e4dien, habe ich anschlie\u00dfend zusammen mit anderen den Tag ausklingen lassen, wieder mit tollen Gespr\u00e4chen und (hier) mit einem Glas Kaffeecocktail. Am Samstag gab es dann nur noch ein Treffen mit meiner Ansprechpartnerin vom Verlag <strong>C. H. Beck<\/strong>, sowie ebenso beim Mitteldeutschen Verlag. Danach jedoch musste ich schon den Zug nach Hause nehmen. Oder wollte es, um den Besuchermassen zu entgehen. Hat geklappt, auch im ausgew\u00e4hlten (da nicht mehr an die Reservierung wegen Zugausfall gebundenen) Zug schnell einen Sitzplatz gefunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Zug erfuhr ich dann beim Verfolgen der Nachrichten und Social Media von der Debatte um <strong>Clemens Meyer<\/strong>, die hier zumindest einmal (und danach nicht wieder) erw\u00e4hnt werden soll, welcher auf der Preisverleihung des <strong>Deutschen Buchpreises<\/strong> das Verhalten eines Kindergartenkindes gezeigt hat, was nat\u00fcrlich die mediale Aufmerksamkeit jetzt von der ausgezeichneten Preistr\u00e4gerin <strong>Martina Hefter<\/strong> f\u00fcr ihren Roman <strong>\u201eHey, guten Morgen, wie geht es Dir?\u201c<\/strong> ablenkt. Kurzfristig mag das Clemens Meyer ein paar Bucheink\u00e4ufe mehr einbringen, langfristig wahrscheinlich aber jeder Verlagsmarketingkampagne schaden, zudem wird er vielleicht so schnell nicht mehr f\u00fcr einen Preis \u00fcberhaupt nominiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Und so endete eine tolle Messezeit f\u00fcr mich, mit vielen interessanten Begegnungen und Gespr\u00e4chen und Ideen, die ich jetzt erst einmal sortieren muss.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-uagb-info-box uagb-block-4fedb741 uagb-infobox__content-wrap  uagb-infobox-icon-above-title uagb-infobox-image-valign-top\"><div class=\"uagb-ifb-content\"><div class=\"uagb-ifb-title-wrap\"><h3 class=\"uagb-ifb-title\">Der virtuelle Spendenhut<\/h3><\/div><p class=\"uagb-ifb-desc\">Dir hat der Beitrag gefallen? Dann freue ich mich \u00fcber eine virtuelle <a href=\"https:\/\/www.paypal.com\/paypalme\/findosbuechercom\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Spende<\/a>. 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