{"id":2417,"date":"2018-11-03T16:17:09","date_gmt":"2018-11-03T16:17:09","guid":{"rendered":"http:\/\/findosbuecher.com\/?p=2417"},"modified":"2023-07-13T05:57:48","modified_gmt":"2023-07-13T05:57:48","slug":"reisebericht-rom-die-ewige-stadt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/findosbuecher.com\/?p=2417","title":{"rendered":"Reisebericht Rom &#8211; Die ewige Stadt"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-drop-cap\">St\u00e4dtereisen m\u00f6chte Keiner aus meiner Familie mit mir unternehmen. Auch aus meinen Bekanntenkreis findet sich niemand, der sich dazu bereit erkl\u00e4rt, so etwas mit mir zu machen. Das liegt daran, weil ich St\u00e4dtetrips f\u00fcr gew\u00f6hnlich ausdehne und auch viel anschauen m\u00f6chte.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwar sitze ich auch gerne mal in einem Cafe, aber eben nicht nur. Irgendwo kriege ich einen Rappel und muss mir mindestens zwei sehensw\u00fcrdigkeiten am Tag oder ein Museum ganz ausf\u00fchrlich anschauen. Da hat schon so mancher Mitreisender kapituliert, also mache ich das alleine. F\u00fcr alle Beteiligten, auch f\u00fcr mich entspannter.<\/p>\n\n\n\n<p>Los ging es am Samstag-Morgen und ich bin nat\u00fcrlich, wie immer zu fr\u00fch am Flughafen gewesen. Als Touristiker sowie so tagt\u00e4glich mit Notf\u00e4llen und allerlei Kuriosit\u00e4ten konfrontiert, wei\u00df ich halt, was passieren kann, aber es hat alles geklappt. Einchecken, Kofferabgabe, der Flug war sehr ruhig. Was will man mehr? In Rom angekommen, erst einmal orientieren und das Gep\u00e4ck holen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit den Leonardo-Express, netter Schnellzug, ging es dann zum Hauptbahnhof Termini mitten ins Zentrum Roms. Beim Zugkartenkauf ein kleiner Schreck, der Automat wollte meine Kreditkarte nicht haben. Am Schalter ging&#8217;s jedoch. Die Fahrt selbst dauerte nicht mehr als eine halbe Stunde. Zwei Stra\u00dfen von Termini entfernt lag dann auch mein Hotel.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Haus, wo das Hotel einquartiert war, beheimatete mehrere Hotels, pro Etage eines und insgesamt waren es drei. Wie sich ein paar Zimmer als Hotel rentieren, ist mir schleierhaft, aber f\u00fcr&#8217;s \u00dcbernachten reichte es. Immerhin war das Zimmer sauber.<\/p>\n\n\n\n<p>In den Fahrstuhl im Treppenhaus habe ich mich allerdings nicht getraut. Das schien einer aus der Zeit gewesen zu sein, als die Dinger erfunden wurden. So eine Art Korb oder K\u00e4fig. Da mein Zimmer in der zweiten Etage lag, habe ich dort immer die Treppe genommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als erstes bin ich zum Monument Vittorio Emanuele II. gelaufen, dieser gro\u00dfe monolithische Klotz, den die Einheimischen &#8222;Hochzeitstorte&#8220; nennen und einfach nur pomp\u00f6s ist. Wenn man durch das geb\u00e4ude durchl\u00e4uft und die Fahrstuhlfahrt nach ganz oben bezahlt, hat man von dort aber eine herrliche und beeindruckende Aussicht \u00fcber Rom. Die kann ich jeden nur empfehlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einem kleinen Trattoria-Besuch in der Gegend bin ich dann zum Colosseum gelaufen und habe ein paar Nachtbilder gemacht. Es war schon dunkel. Eis gegessen, und irgendwie sollte das so mein abendliches Rom-Ritual werden. Man g\u00f6nnt sich ja sonst nichts.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-rich is-provider-instagram wp-block-embed-instagram\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/www.instagram.com\/p\/Bo4fyREFWeC\/\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Auch das oben beschriebene Monument ist bei Nacht \u00fcbrigens sehr beeindruckend, wie wohl alle sehensw\u00fcrdigkeiten Roms, zumal sich dort an der Piazza venezia und in der Gegend um Forum Romanum und Colosseum die stra\u00dfenk\u00fcnstler tummeln. Da kann man schon eine Weile verbringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag habe ich zwei Reisef\u00fchrer-Rundg\u00e4nge mitgemacht, die mich einmal zu verschiedenen Mosaiken und vielen Kirchen gef\u00fchrt haben, u.a. der Lateranskirche, der noch immer der Bischof von Rom, also der Papst vorsteht und dann den Bernini-Spaziergang, der mich zu verschiedenen Brunnen gef\u00fchrt hat, die ja irgendwie das Markenzeichen Berninis sind und das Stadtbild wesentlich pr\u00e4gen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein nicht funktionierender Orientierungssinn, fehlerhafte Stadtpl\u00e4ne und unzureichende Beschilderungen der Stra\u00dfen f\u00fchrten im \u00dcbrigen dazu, dass ich mich heillos verlaufen habe. Mehrmals. Und wenn ich dabei sch\u00f6ne Pl\u00e4tze und Wege gefunden habe, kann ich euch nicht mehr sagen, wie man dahin kommt und wo das genau war. Ich bin foh, dass ich wieder auf bestimmte Wegpunkte zur\u00fcckgefunden habe, die mir dann etwas Orientierung erm\u00f6glichten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-rich is-provider-instagram wp-block-embed-instagram\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/www.instagram.com\/p\/BpKMq97lo4b\/\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Dabei habe ich aber die spanische Treppe entdeckt, das Pantheon und den Bernini-Brunnen, in den man doch bitte eine M\u00fcnze werfen sollte, um vielleicht einmal wieder nach Rom zur\u00fcckzukehren. Ist mir nicht gelungen, bei den Menschenmassen das auch nur ansatzweise zu versuchen. Ich kam einfach nicht an den Brunnen nah genug heran. Wohl Pech gehabt. Aber, ich habe dort in der N\u00e4he gut gegessen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht direkt dort, das sind zumeist Touristenfallen, aber ein zwei Seitenstra\u00dfen weiter. Und wieder einmal Eis. In der N\u00e4he des Pantheons befindet sich \u00fcbrigens eine Gelatoria, die derer 150 Sorten verkauft. Googlet das mal. Das ist toll anzusehen und schmeckt im \u00dcbrigen auch.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag ging es dann in den Vatikan. Ich hatte mein Ticket vorreserviert, empfehle das auch jeden anderen reisenden. Die Schlange der Ticketlosen war schon um neun Uhr einmal so lang, dass ich das Ende nicht mehr sehen konnte und ich stand in der Reihe daneben und kam dank Ticket innerhalb einer halben Stunde in das Vatikanische Museum, was aus mehreren Bereichen besteht, rein.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-rich is-provider-instagram wp-block-embed-instagram\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/www.instagram.com\/p\/Bo9ry1_lhHc\/\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Tipp, nehmt euch ein oder zwei Sammlungen des Museum vor und daf\u00fcr Zeit, alles schafft man nicht anzuschauen, da es einfach so viel zu sehen gibt. Man wird zwar \u00fcberall durchgeschleu\u00dft, aber irgendwo ist ja auch die Aufnahmef\u00e4higkeit begrenzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die \u00c4gyptische und die Griechische Sammlung haben mich am meisten beeindruckt, sowie die Galeria della Geografiche, ein lang gestreckter Saal, deren Decken mit Szenen aus der Sch\u00f6pfungsgeschichte verziert sind, sowie an den seitenwenden detailliert gemalte Karten der einzelnen Regionen Italiens aus den Mittelalter dargestellt sind. Sch\u00f6n gestaltete alte Landkarten, so etwas begeistert mich und davon habe ich mir dann auch ein Kunstbuch gekauft.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-rich is-provider-instagram wp-block-embed-instagram\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/www.instagram.com\/p\/Bo9tRGIFnge\/\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Danach bin ich noch auf die benachbarte Engelsburg gegangen und auch das ist sehr sehenswert. Wer dort einmal ist, sollte sich diese Sehensw\u00fcrdigkeit, alleine schon wegen des Ausblickes \u00fcber den Tiber und die Umgebung und den Kontrast in der Architektur wegen, nicht entgehen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der n\u00e4chste Morgen begann sehr fr\u00fch, ich wollte n\u00e4mlich noch auf die Kuppel des Petersdoms, wof\u00fcr man sich extra anstellen muss. In den Petersdom kommt man ja so rein, aber ohne Bargeld eben nicht auf die Kuppel und ich hatte am Vortag keines mehr. Aber ich war ja dann am n\u00e4chsten tag dort, habe die Variante f\u00fcr Faule genutzt, die H\u00e4lfte des Weges per fahrstuhl, dann nochmal einige Treppenstufen. Die letzten Meter sind sehr abenteuerlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Die W\u00e4nde des aufganges werden immer schr\u00e4ger, bald l\u00e4uft man selbst schr\u00e4g und sehr beengt, zuletzt dient ein festes Tau als Gel\u00e4nder. Aber der ausblick von Oben in den Petersdom hinein und schlie\u00dflich \u00fcber den Petersdom und Rom ist spektakul\u00e4r und daf\u00fcr lohnt sich das. H\u00f6hen- und Platzangst sind allerdings nicht zu empfehlen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-rich is-provider-instagram wp-block-embed-instagram\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/www.instagram.com\/p\/Bo_1tNfFTGV\/\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Danach ging es nach Trastevere und dort habe ich praktisch den ganzen restlichen Tag verbracht. Das war auch so ein im Reisef\u00fchrer beschriebener Rundgang, der das zeigte, was heute die Stadt als traditionelles Trastevere verkauft. F\u00fcr fotos allemal sehr sch\u00f6n, aber man wei\u00df halt nicht, was f\u00fcr Touristen extra so gemacht wurde und was tats\u00e4chlich wirklich ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Findet ob der Touristenstr\u00f6me dort \u00fcberhaupt noch echtes r\u00f6misches Leben statt? An manchen Stra\u00dfenecken hatte ich da so meine Zweifel. \u00dcbrigens, dort wie auch woanders in rom beim essen aufpassen. Die Pasta hat \u00fcberall geschmeckt, das Eis auch, aber von drei Pizzen waren zwei einfach ekelhaft.<\/p>\n\n\n\n<p>N\u00e4chster Morgen, neue Kraft in den F\u00fc\u00dfen. Man l\u00e4uft da echt Kilometer, die man zu Hause nicht macht, ging es in die Innereien des antiken Roms. Ich habe das Forum Romanum, der Kapitolsh\u00fcgel und das Colosseum besucht. Und praktisch jeden Stein, vermute ich, aus jeden Winkel fotografiert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-instagram wp-block-embed is-type-rich is-provider-handler-einbetten\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/www.instagram.com\/p\/BpCc3hiFBcO\/\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Ich mag ja so etwas. Hier sieht man das, was in den Geschichtsb\u00fcchern beschrieben wird und kann sich die Triumpfz\u00fcge nach siegreichen Schlachten, die Gladiatorenk\u00e4mpfe und \u00fcberhaupt das r\u00f6mische Leben in der Antike richtig gut vorstellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Man sieht, was damals schon m\u00f6glich war zu bauen und kann auch den einen oder anderen Arch\u00e4ologen bei der Arbeit beobachten. Gegraben wird da n\u00e4mlich noch immer. Danach bin ich wieder \u00fcber die Piazza Venezia durch die Gassen gegangen und habe am Plazza del Teatro die beste Eisdiele meines Rom-Besuches entdeckt. Wer sich also dahin verirrt, die haben sehr sch\u00f6nes Apfel-Zimt-Eis.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Folgenden wollte ich auch noch die Villa Borghese besichtigen. Diese beherbergt eine Vielzahl von Skulpturen und auch die Parkanlage soll wundersch\u00f6n sein. ich hatte dazu sogar eine F\u00fchrung gebucht, alleine der r\u00f6mische Berufsverkehr hat mir einen Strich durch die Rechnung gemacht.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-rich is-provider-instagram wp-block-embed-instagram\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/www.instagram.com\/p\/BpEa1VPheoV\/\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Ich kam erst in die f\u00fcnfte U-Bahn der Linie, die ich nehmen musste und dann ist es ja noch ein ganzes St\u00fcck zu Fu\u00df. auf die Idee, mit den Bus von Termini bis praktisch direkt davor zu fahren, bin ich leider nicht gekommen und so war ich viel zu sp\u00e4t da. Und das, bei nur zwei m\u00f6glichen Besichtigungsterminen pro Tag, der am Nachmittag war auch schon ausgebucht. Damit der weite Weg, wirklich weit, nicht umsonst gewesen ist, bin ich daf\u00fcr dann in den benachbarten st\u00e4dtischen Zoo gegangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Man vergleicht ja ganz gerne. Ist ein h\u00fcbsches Gl\u00e4nde, das alles, etwas klein und die Tierwelt auf ein paar wenige Exoten beschr\u00e4nkt, aber die haltungsbedingungen sind ordentlich, wenn auch ich das besser kenne und nat\u00fcrlich durch meinen Heimatzoo Leipzig entsprechend verw\u00f6hnt bin. Aber, wie geschrieben, ich wollte ja den Tag trotzdem vern\u00fcnftig verbringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach den Zoo-Besuch bin ich dann noch zur\u00fcckgeschlendert, bis zur Spanischen Treppe, von dort aus durch zahlreiche Gassen. Eigentlich bin ich nicht der Typ f\u00fcr&#8217;s einfach so Schlendern und sich Treiben lassen, ich plane und wehe es geht etwas schief. Aber da und dort gibt es h\u00fcbsche Trattorien und das eine oder andere Eis macht auch so manchen Fehlversuch wett.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag schlie\u00dflich die Kapitolinischen Museen und die waren schon toll. Dort steht u.a. auch die Statue von der Romulus und Remus&#8216; s\u00e4ugenden Wolfin und noch weitere Skulpturen, die wir alle aus Geschichtsb\u00fcchern und Dokumentationen kennen. Ein Besuch lohnt sich also, doch ich habe so gegen Ende meines Urlaubes dann doch meine begrenzte Aufnahmef\u00e4higkeit bemerkt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-rich is-provider-instagram wp-block-embed-instagram\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/www.instagram.com\/p\/BpHLgOglAZz\/\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Katakomben z.B. am n\u00e4chsten Tag habe ich ausgelassen und bin stattdessen weiter durch die Gassen gestromert, noch einmal zum Pantheon. Irgendwie fasziniert mich dieses Geb\u00e4ude, zur Spanischen Treppe und noch mal dies und das von Au\u00dfen besichtigt, in einige Kirchen hineingegangen, nachdem ich die vollendete Diskriminierung erlebt habe. Muss wahrscheinlich auch sein, aber ich wollte doch nur Klamotten kaufen, hatte einen Laden meiner eigentlichen Lieblingsmarke entdeckt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nein, der Verk\u00e4ufwer verkauft nur an &#8222;Italien persons&#8220;, dann bin ich halt einfach gegangen und kaufe das Zeug halt in heimischen l\u00e4den. Da versteht man mich wenigstens.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt bin ich nicht ganz so \u00fcberzeugt von Rom, wie vielleicht einige andere. Klar, dies und das und jenes sollte man gesehen haben, aber das war&#8217;s dann auch schon. Ich m\u00f6chte, so es sich ergibt, nat\u00fcrlich nochmal zu den antiken St\u00e4tten, in den vatikan und auf die Kuppel hinauf, aber das muss nicht mehr in Rahmen eines solchen Tripps erfolgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mich interessieren jetzt andere St\u00e4dte mehr. Von Italien vielleicht Neapel mit Vesuv, Pompeij und Herkulaneum, wobei man das auch an einem verl\u00e4ngerten Wochenende erledigen k\u00f6nnte. Oder Venedig, wo man einfach mal das Treiben zwischen den Kan\u00e4len beobachten kann oder vielleicht Mailand, wobei ich \u00fcber diese Stadt noch so gar nichts wei\u00df. N\u00e4chstes Jahr soll es aber in eine andere Himmelsrichtung gehen. Wohin, steht noch nicht fest.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Souvenirs:<\/strong><br>\n&#8211; Harry Potter 1 auf Italienisch (ich Sammler halt)<br>\n&#8211; Kunstbuch \u00fcber die Galleria Carte della Geografiche<br>\n&#8211; Limoncello und Lakritzlik\u00f6r, die beide den Flug heil \u00fcberstanden haben<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-rich is-provider-instagram wp-block-embed-instagram\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/www.instagram.com\/p\/BpCdceFl94p\/\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-uagb-info-box uagb-block-4fedb741 uagb-infobox__content-wrap  uagb-infobox-icon-above-title uagb-infobox-image-valign-top\"><div class=\"uagb-ifb-content\"><div class=\"uagb-ifb-title-wrap\"><h3 class=\"uagb-ifb-title\">Der virtuelle Spendenhut<\/h3><\/div><p class=\"uagb-ifb-desc\">Dir hat der Beitrag gefallen? 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