{"id":2277,"date":"2018-08-26T17:37:31","date_gmt":"2018-08-26T17:37:31","guid":{"rendered":"http:\/\/findosbuecher.com\/?p=2277"},"modified":"2023-07-13T15:25:08","modified_gmt":"2023-07-13T15:25:08","slug":"lcb-2018-das-sommerfest-von-kiepenheuer-witsch-und-galiani-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/findosbuecher.com\/?p=2277","title":{"rendered":"LCB 2018 &#8211; Das Sommerfest von Kiepenheuer &#038; Witsch und Galiani Berlin"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Zwischen Koffern und Karl May<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Verlagsschauen finden hierzulande eher in Frankfurt\/Main oder in Leipzig statt, doch auch die Hauptstadt hat literarisch einiges zu bieten. Einige Schriftsteller leben und wirken hier, ein paar Verlage haben hier ihren Sitz und unterschlagen darf man auch nicht die Geschichte des literarischen Lebens der Stadt, welches sich weit zur\u00fcckverfolgen l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p>Und so ist es nicht verwunderlich, dass es in Berlin auch Refugien gibt, von denen ausgehend Schriftsteller und \u00dcbersetzer gef\u00f6rdert werden, die als Talentschmiede und Werkstatt f\u00fcr Autoren dienen, wie etwa das Haus des <a href=\"https:\/\/www.lcb.de\/\">Literarischen Colloquiums Berlin<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"225\" src=\"http:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080022-300x225.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2278\" srcset=\"https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080022-300x225.jpg 300w, https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080022-768x576.jpg 768w, https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080022-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080022-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080022.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Seit \u00fcber 50 Jahren eine Adresse f\u00fcr Literatur. Das Haus des Literarischen Collegiums in Berlin.<\/pre>\n\n\n\n<p>Seit \u00fcber 50 Jahren schon, verschreibt man sich dort dem gedruckten Wort und mittlerweile sind die Sommerfeste, die jeweils von ein bis zwei Verlagen pro Jahr ausgerichtet werden d\u00fcrfen, legend\u00e4r. Diesmal waren Kiepenheuer &amp; Witsch aus K\u00f6ln und Galiani Berlin dran, diesen literarischen H\u00f6hepunkt am Wannsee zu gestalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch, wie es eben so ist, schien die Veranstaltung zun\u00e4chst einmal ins Wasser zu fallen. Da hat man schon einen vermeintlichen Jahrhundertsommer und oft genug Temperaturen jenseits der Schmerzgrenze, ausgerechnet an den Tag erwischt man Regen. Zumindest am Anfang kam ein wenig davon herunter. Im Laufe des Tages kl\u00e4rte der Himmel aber wieder auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Andrang war riesig, das Programm klein, jedoch sehr ausgewogen. Auch ich hatte mir viele Punkte herausgesucht und los ging&#8217;s dann auch nach einer kleinen Er\u00f6ffnungsansprache der Verlage.<\/p>\n\n\n\n<p>Der erste Programmpunkt, den ich mir herausgesucht hatte, war die Vorstellung des Kriminalromans \u201e<a href=\"https:\/\/www.kiwi-verlag.de\/buch\/die-fehlende-stunde\/978-3-462-04612-0\/\">Die fehlende Stunde<\/a>\u201c von Dinah Marte Golch, die einen eher psychologischen als typischen Ermittler-Krimi geschrieben, und sich beim Schreiben sehr am Drehbuchstil orientiert hat, der sonst ihre Arbeit bestimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie ist n\u00e4mlich eigentlich Drehbuchautorin f\u00fcr Fernsehreihen, wie etwa der \u201eTatort\u201c. Und so schreibt sie auch, zumindest, was der erste Vorlese-Eindruck erahnen l\u00e4sst. Dicht, kompakt, die Handlung scheint rasant zu sein und irgendwie packend ist das ganze auch. Das Publikum hing jedenfalls an ihren Lippen. Ist doch ein gutes Zeichen, oder?<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"225\" src=\"http:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080003-300x225.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2279\" srcset=\"https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080003-300x225.jpg 300w, https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080003-768x576.jpg 768w, https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080003-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080003-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080003.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Christian Neidhart (Mod.) im Gespr\u00e4ch mit Dinah Marte Golch.<\/pre>\n\n\n\n<p>Weiter ging es mit Peter Littger, der \u00fcber die Vermischung der deutschen und englischen Sprache redete. Und sein neues Buch vorstellte, was nicht eine am\u00fcsante Auseinandersetzung mit dieser Problematik in Schriftform werden wird, sondern eine Bilder-Sammlung von Schildern, die in der \u00d6ffentlichkeit ob des Denglischen f\u00fcr den einen oder anderen am\u00fcsanten Lacher sorgen k\u00f6nnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Interessant, dass er zwar einerseits das Kritische daran sah, andererseits aber auch sich f\u00fcr kreative Wortspiele der Vermischung der beiden Sprachen offen zeigte. Sch\u00f6n, dass man das so locker sehen kann. Diese Sichtweise hat mir gefallen. Ob das Buch es aber auf meine Wunschliste zeigt, wei\u00df ich nicht wirklich.<\/p>\n\n\n\n<p>Das kann man eher von einem anderen sagen. Philipp Schwenke berichtet \u201e<a href=\"https:\/\/www.kiwi-verlag.de\/autor\/philipp-schwenke\/2103\/\">Das Flimmern der Wahrheit \u00fcber der W\u00fcste<\/a>\u201c, erfunden von ihm selbst, wie der weltbekannte Schriftsteller Karl May sich einst seine Geschichten zusammensponn. Das ist interessant, witzig und voller eingewobener Informationen, die Karl May hinterher ganz anders aussehen lassen, als der das selbst den Leuten einst glauben machen wollte. Philipp Schwenke ist \u00fcbrigens nicht nur Autor, er kann auch ganz wunderbar dar\u00fcber erz\u00e4hlen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"225\" src=\"http:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080037-300x225.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2280\" srcset=\"https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080037-300x225.jpg 300w, https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080037-768x576.jpg 768w, https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080037-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080037-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080037.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Martin Breitfeld (Mod.) im Gespr\u00e4ch mit Philipp Schwenke.<\/pre>\n\n\n\n<p>Von Maxim Biller, der war auch da, wei\u00df ich hingegen noch nicht, was ich halten soll. Das langj\u00e4hrige, jetzt ehemalige Mitglied des Literarischen Quartetts (ZDF) stellte seinen Roman \u201e<a href=\"https:\/\/www.kiwi-verlag.de\/buch\/sechs-koffer\/978-3-462-05086-8\/\">Sechs Koffer<\/a>\u201c vor, las ein paar Seiten und sprach dann lieber mit den Moderator der Veranstaltung sehr zum Am\u00fcsement des Publikums. Biller selbst gab sich ganz unpr\u00e4tenti\u00f6s.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit diesen Menschen m\u00f6chtest du aber nicht sprechen, wenn du anderer Meinung bist. Der Autor, der selbst keine Lesungen sonst gibt, und den auch die anschlie\u00dfende Signierstunde schon zu viel war, so mein Eindruck, ist mit Vorsicht zu genie\u00dfen. Ich hoffe jetzt einfach mal, dass der Roman meinen Eindruck etwas abmildert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"225\" src=\"http:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080065-300x225.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2281\" srcset=\"https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080065-300x225.jpg 300w, https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080065-768x576.jpg 768w, https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080065-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080065-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080065.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Maxim Biller, interviewt von J\u00f6rg Thadeusz (Mod.).<\/pre>\n\n\n\n<p>Tijan Sila hisste indes &#8222;<a href=\"https:\/\/www.kiwi-verlag.de\/buch\/die-fahne-der-wuensche\/978-3-462-05134-6\/\">Die Fahne der W\u00fcnsche<\/a>\u201c, so zumindest sein neuer Buchtitel. Das Leben junger Menschen in einem fiktiven Staat, der \u00fcberall auf der Erde sein k\u00f6nnte und welch revolution\u00e4re Kraft ein Flipper-Automat eigentlich hat, besprach er mit so viel Witz und Humor, dass auch das Buch demn\u00e4chst irgendwann gelesen werden wird. Zumindest habe ich es mir vorsorglich gekauft.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"225\" src=\"http:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080092-300x225.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2282\" srcset=\"https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080092-300x225.jpg 300w, https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080092-768x576.jpg 768w, https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080092-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080092-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080092.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Tijan Sila und Mona Leitner (Mod.).<\/pre>\n\n\n\n<p>Kiepenheuer &amp; Witsch und Galiani Berlin begreife ich als Verlage f\u00fcr B\u00fccher, denen man nicht immer unbedingt auf den ersten Blick ansieht, was in ihnen steckt. Das meine ich jetzt im \u00fcbertragenen und im positiven Sinne. Vor allem aber sind die beiden Verlage sehr politisch. Man positioniert sich, nimmt eine Haltung an.<\/p>\n\n\n\n<p>Das sieht man an den schon genannten B\u00fcchern, aber auch schon anderen hier rezensierten, und so war auch Aladin El-Mafaalani zu Gast, der sein Buch \u201e<a href=\"https:\/\/www.kiwi-verlag.de\/buch\/das-integrationsparadox\/978-3-462-05164-3\/\">Das Integrationsparadox<\/a>\u201c vorstellte und zugleich am Beispiel Kanada zeigte, wie Integration gelingen kann. Ein wichtiges und sicher sehr diskussionsw\u00fcrdiges Buch.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"189\" height=\"300\" src=\"http:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/9783462051643-189x300.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2286\" srcset=\"https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/9783462051643-189x300.jpg 189w, https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/9783462051643.jpg 275w\" sizes=\"auto, (max-width: 189px) 100vw, 189px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Autor: Aladin El-Mafaalani\nTitel: Das Integrationsparadox\nSeiten: 240\nISBN: <a href=\"https:\/\/www.kiwi-verlag.de\/buch\/das-integrationsparadox\/978-3-462-05164-3\/\">978-3-462-05164-3<\/a>\nVerlag: Kiepenheuer &amp; Witsch<\/pre>\n\n\n\n<p>Der Anfang des Sommerfestes startete kriminalistisch und so ist es nur folgerichtig, dass das Ende (f\u00fcr mich) ebenso war. Es las Burghart Klau\u00dfner aus seinem neuesten Berlin-Historienkrimi, der gegen Ende des Zweiten Weltkrieges genau dort spielte, wo sich mit mir viele andere Lese-Begeisterte versammelt hatten. Am Wannsee, u.a.. Mit Recherche und Witz ist auch hier ein Kriminalroman entstanden, der sich gut lesen l\u00e4sst. So zumindest mein erster Eindruck.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"225\" src=\"http:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080132-300x225.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2283\" srcset=\"https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080132-300x225.jpg 300w, https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080132-768x576.jpg 768w, https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080132-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080132-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080132.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Burghart Klau\u00dfner und J\u00f6rg Thadeusz (Mod.).<\/pre>\n\n\n\n<p>Und mein letzter von diesem Tag. Danach war mein Kopf schlicht und einfach voll, von Eindr\u00fccken. Mein Fazit: Das Haus des Literarischen Colloquiums in Berlin ist ein wunderbarer Veranstaltungsort, wenn auch die R\u00e4umlichkeiten und die Pl\u00e4tze auf den doch sehr sch\u00f6nen Gel\u00e4nde viel zu klein sind, um bestimmte Menschenmassen aufzunehmen. Umfallen konnte keiner.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Verlage Kiepenheuer &amp; Witsch und Galiani Berlin waren tolle Gastgeber. Es hat mich gefreut, meine Ansprechpartnerin vom Verlag wieder zu treffen, die damit offiziell daran schuld ist, dass ich drei B\u00fccher mit nach Hause nehme, die ich ohne diese Veranstaltung nicht so schnell h\u00e4tte gekauft. Macht nichts. Ich freue mich ja auch auf den neuen Lesestoff und hoffe, ich komme bald dazu, diesen auch zu wirklich zu lesen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"225\" src=\"http:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080136-300x225.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2285\" srcset=\"https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080136-300x225.jpg 300w, https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080136-768x576.jpg 768w, https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080136-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080136-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/findosbuecher.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/P1080136.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Ausklang mit Seeblick.<\/pre>\n\n\n\n<p>Bis dahin,<\/p>\n\n\n\n<p>Euer findo.<\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">Kiepenheuer &amp; Witsch hat mich zu dieser Veranstaltung eingeladen, daher die Kennzeichnung. Ich gebe hier aber lediglich meine eigenen Eindr\u00fccke wieder.<\/span><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-uagb-info-box uagb-block-4fedb741 uagb-infobox__content-wrap  uagb-infobox-icon-above-title uagb-infobox-image-valign-top\"><div class=\"uagb-ifb-content\"><div class=\"uagb-ifb-title-wrap\"><h3 class=\"uagb-ifb-title\">Der virtuelle Spendenhut<\/h3><\/div><p class=\"uagb-ifb-desc\">Dir hat der Beitrag gefallen? Dann freue ich mich \u00fcber eine virtuelle <a href=\"https:\/\/www.paypal.com\/paypalme\/findosbuechercom\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Spende<\/a>. Vielen lieben Dank.<\/p><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwischen Koffern und Karl May Die Verlagsschauen finden hierzulande eher in Frankfurt\/Main oder in Leipzig statt, doch auch die Hauptstadt hat literarisch einiges zu bieten. 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