Leipziger Buchmesse 2018: Franziska Seyboldt über Ängste und wie sie lernte, sie zu lieben

Wer diesen Blog regelmäßig liest, weiß, dass ich bei der Auswahl meiner Bücher ein glückliches Händchen besitze. Zumindest meistens. Bücher, die ich nur negativ bewerten kann, weil sie mir aufgrund der Thematik etwa, oder des Schreib- und Erzählstils nicht zusagen, erwische ich oft nicht, und so komme ich Monat für Monat eigentlich ganz zufrieden durch, und so lagert dann auch in meinen Regalen hauptsächlich Literatur, der ich etwas Positives abgewinnen kann.

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